Ihr Online-Ruf ist eines der wichtigsten Dinge, die Sie haben. Sie kann über Erfolg oder Misserfolg Ihres Unternehmens entscheiden, und sie kann der entscheidende Faktor sein, ob jemand Kunde wird oder nicht.

Deshalb geben wir Ihnen 6 Möglichkeiten an die Hand, wie Sie Ihre Reputation beeinflussen und die Verbindung zu Ihrem Zielpublikum stärken können.

Was ist Reputationsmanagement?

Reputationsmanagement ist der Prozess der Überwachung und Verwaltung Ihrer Online-Präsenz und Ihres öffentlichen Images.

Ein guter Ruf im Internet ist wichtig, denn er kann über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden.

Eine negative Bewertung mag harmlos erscheinen, aber die Folgen können enorm sein. Kunden können das Vertrauen verlieren, ebenso wie die Geschäftsleitung und andere Beteiligte.

Der Ruf Ihres Unternehmens wirkt sich direkt auf den Umsatz aus. Deshalb ist es wichtig, in ein gutes Reputationsmanagement zu investieren.

Warum ist Reputationsmanagement wichtig?

Eine Rufschädigung kann schwerwiegende Folgen haben, daher ist es wichtig, Maßnahmen zu ergreifen, um sich zu schützen.

Man hat nur eine Chance für einen positiven ersten Eindruck, und negative Bilder können potenzielle Kunden abschrecken.

Und wenn das Vertrauen der Öffentlichkeit erst einmal beschädigt ist, kann es sehr schwierig sein, es wiederherzustellen.

Ergreifen Sie also proaktiv Maßnahmen zum Schutz Ihres guten Namens und investieren Sie in Reputationsmanagement. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, von denen wir einige erläutern werden.

Erste Schritte im Reputationsmanagement: Wie verwalten Sie Ihren Online-Ruf?

Gut. Ein positiver Online-Ruf erfordert einige Zeit und Mühe. Im Folgenden geben wir Ihnen 6 Tipps, die sich positiv auf Ihren Online-Ruf auswirken.

1. Überwachen Sie Ihre Online-Präsenz regelmäßig

Die strukturelle Überwachung Ihrer Online-Präsenz ist eine der wichtigsten Maßnahmen, die Sie zum Schutz Ihres Rufs ergreifen können.

Wenn Sie verfolgen, was online über Sie gesagt wird, können Sie Maßnahmen ergreifen, um auf negative Kommentare oder Artikel zu reagieren, bevor sie die Chance haben, Ihren Ruf zu schädigen.

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, Ihre Online-Präsenz zu überwachen, darunter:

  • Verfolgung von Erwähnungen Ihres Unternehmens in sozialen Medienkanälen
  • Blogs und Meinungsportale prüfen, ob Sie oder Ihr Unternehmen erwähnt werden
  • Überprüfen Sie die Google-Suchergebnisse auf negative Artikel oder Bewertungen über Ihr Unternehmen
  • Analyse von Stimmungsdaten, um herauszufinden, wie die Leute online über Sie sprechen
  • Beobachtung von Veränderungen in den organischen Suchergebnissen Ihrer Website

Haben Sie einen negativen Artikel oder eine negative Bewertung über sich selbst im Internet gefunden? Dann geraten Sie nicht in Panik. Atmen Sie tief durch und gehen Sie das Problem in Ruhe an. Es gibt einige Dinge, die Sie tun können:

  • Setzen Sie sich mit dem Eigentümer der Website oder dem Autor in Verbindung, damit der Artikel entfernt wird (zumindest wenn er nicht korrekt ist)
  • Reagieren Sie öffentlich auf die Kommentare und versuchen Sie, das Problem öffentlich zu lösen. Der Umgang mit negativen Kommentaren in sozialen Medien ist nicht einfach, aber mit der richtigen Taktik kann Ihr Unternehmen davon profitieren.

Es ist immer wichtig, ein gutes Verständnis für die Probleme Ihrer Zielgruppen zu haben. Mit einem Monitoring-Tool für das Reputationsmanagement in den sozialen Medien können Sie Ihren Ruf strukturell überwachen und erhalten einen klaren Überblick über die Nachrichtenübermittlung.

Viele dieser Tools helfen Ihnen auch, die Offline-Medien im Auge zu behalten.

2. Reagieren Sie schnell und professionell auf (negative) Kommentare

Eine schnelle Reaktion zeigt, dass Sie sich für Ihre Online-Kanäle engagieren. Sie bringt einen großen Mehrwert, da sie Ihrer Organisation ein zuverlässiges Bild vermittelt.

Reagieren Sie immer auf positive Kommentare (denn der Algorithmus der sozialen Medien mag das), aber ignorieren Sie auch negative Kommentare nicht. Auf diese Weise können Sie die Wahrnehmung beeinflussen.

Es ist wichtig, dass Sie sich nicht von negativen Kommentaren hinreißen lassen.

3. Beziehungen zu Ihrer Zielgruppe aufbauen

Zum Online-Reputationsmanagement gehören auch Investitionen in eine positive Online-Präsenz. Sorgen Sie dafür, dass das Vertrauen der Öffentlichkeit groß ist und dass Ihre Organisation über die Online-Kanäle ein positives Image hat.

Erstellen Sie wertvolle Inhalte zu verschiedenen Themen und sorgen Sie für eine gute Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Zielpublikum. Für Ihr Zielpublikum ist es ein Weg, Ihrer Organisation näher zu kommen.

Erzählen Sie tolle Geschichten über Ihr Produkt, fragen Sie Ihre Kunden nach ihrer Meinung und halten Sie sie über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden.

4. Nutzen Sie Omnichannel-Software

Omnichannel-Software ist eine großartige Möglichkeit, alle Kundeninteraktionen unabhängig von der Plattform im Blick zu behalten.

Durch den Einsatz von Omnichannel-Software können Sie alle Ihre Kundenkanäle in einer Ansicht miteinander verbinden und so Kundenanfragen leichter verfolgen und beantworten.

Mit Steam-Connect sehen Sie alle Ihre Kundeninteraktionen an einem Ort und können so Kundenprobleme leichter erkennen und lösen. Sie erhalten ein vollständiges Bild von Ihrer Zielgruppe und können deren Einschätzung beeinflussen.

5. Google Alerts einrichten

Eine weitere intelligente Art des Online-Reputationsmanagements ist die Einrichtung von Google Alerts. Ermöglicht es Ihnen, Benachrichtigungen zu erhalten, wenn jemand Ihr Unternehmen online erwähnt.

So können Sie schnell auf negative Kommentare oder Bewertungen reagieren.

6. Ermutigen Sie zu positiven Bewertungen

Sie können Ihren Ruf auch verbessern, indem Sie Ihre Kunden ermutigen, eine positive Bewertung zu hinterlassen. Rezensionen sind der wichtigste Auslöser für Verbraucher, ein Produkt zu kaufen, also eine sehr niedrig hängende Frucht.

Sie können dies tun, indem Sie Kunden bitten, positive Bewertungen auf beliebten Bewertungsseiten wie Klantenvertellen und Google Reviews zu hinterlassen.

Sie können auch Anreize für Kunden bieten, positive Bewertungen zu hinterlassen, z. B. Rabatte oder Gutscheine.

Wie messen Sie Ihren Online-Ruf?

Eine Möglichkeit, Ihren Online-Ruf zu messen, ist die Betrachtung emotionaler Indikatoren. Haben die Menschen ein gutes Gefühl bei Ihrer Organisation? Sind sie mit den von Ihnen angebotenen Produkten und Dienstleistungen zufrieden?

Eine weitere Möglichkeit, Ihren Ruf zu messen, ist die Betrachtung des Markenrufs. Wird Ihr Markenname mit positiven Dingen assoziiert? Sprechen die Leute online positiv über Sie?

Sie können Ihren Online-Ruf auch messen, indem Sie sich ansehen, wie die Leute sich fühlen. Haben sie eine gute emotionale Bindung zu Ihrer Organisation? Fühlen sie sich mit den von Ihnen angebotenen Produkten und Dienstleistungen wohl?

Indikatoren

In der Welt des Reputationsmanagements gibt es eine Reihe von Indikatoren, die etwas über Ihren Ruf aussagen. Welche Sie verwenden, hängt von Ihren Zielen ab.

Je mehr Indikatoren Sie jedoch verwenden, desto vollständiger ist Ihr Bild. Besonders wichtig ist, dass Sie bei Ihren Messungen konsequent vorgehen, damit Ihre Vergleiche fair sind.

Im Folgenden werden mehrere Indikatoren beschrieben.

Anteil am Volumen

Der Volumenanteil misst den Bekanntheitsgrad Ihrer Marke auf dem Markt. Sie wird berechnet, indem die Gesamtzahl der Markenerwähnungen durch die Gesamtzahl der Online-Erwähnungen geteilt wird. So erhalten Sie einen Prozentsatz, der angibt, wie viel der Online-Konversation sich um Ihre Marke dreht.

Um Ihren Share of Voice zu berechnen, vergleichen Sie die Anzahl der Beiträge über Ihr Unternehmen mit der Anzahl der Beiträge über Ihre Wettbewerber. Dieser Indikator zeigt, wie gut Ihr Unternehmen im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern online abschneidet.

Sentiment-Analyse

Mit einer Stimmungsanalyse wird ermittelt, ob eine Nachricht eine positive, negative oder neutrale Meinung ausdrückt. Nachrichten, die kein Werturteil enthalten, gelten als neutral.

Das Verhältnis zwischen den drei Arten von Beiträgen kann Ihnen Aufschluss darüber geben, was die Menschen im Laufe der Zeit über Ihre Organisation denken. Wenn es eine plötzliche negative Veränderung gibt, könnte dies ein Hinweis darauf sein, dass Sie Maßnahmen ergreifen müssen.

Wie funktioniert das Reputationsmanagement in der Praxis?

Wenn es um Online-Reputationsmanagement geht, ist der Kundenservice der Schlüssel. Indem Sie das Kundenfeedback überwachen und darauf reagieren, können Sie sicherstellen, dass die negative Stimmung minimiert wird.

Aber es kann schwierig sein, den Überblick über all Ihre Interaktionen zu behalten.

Mit einem Tool wie Steam-Connect können Sie alle Ihre Kundeninteraktionen an einem Ort sehen. So lassen sich eventuelle Kundenprobleme leichter erkennen und lösen.

Reputationsmanagement: laufendes Geschäft

Unter Reputationsmanagement versteht man die Überwachung und Verwaltung des Rufs einer Organisation. Dabei werden verschiedene Indikatoren verwendet, um zu messen, wie die Leute online über Sie denken.

Ihr Online-Verhalten kann sich auf Ihren Ruf auswirken, und Sie haben den größten Einfluss darauf. Schließlich können Sie ein gewünschtes Bild zeichnen und die Erwartungen der Kunden steuern.

Reputationsmanagement ist ein kontinuierlicher Prozess, der Wachsamkeit und Anstrengung erfordert.

Indem Sie Ihre Online-Präsenz überwachen und auf Kundenfeedback reagieren, können Sie sicherstellen, dass negative Stimmungen minimiert werden. Reputationsmanagement ist für Unternehmen im heutigen digitalen Zeitalter, in dem eine einzige negative Bewertung verheerende Auswirkungen haben kann, unerlässlich.